DIE URSPRÜNGE DES FENG SHUI UND DER GEOMANTIE

"Eichen sollst Du weichen, Buchen mußt Du suchen!" Die meisten Menschen kennen diesen alten Spruch, der uns bei Gewitter vor Blitzen schützt. Eichen suchen sich Wasseradern auf denen sie gut wachsen, während Buchen Wasseradern meiden. Eichen wirken daher wie natürliche Blitzableiter. Dieses Wissen wird noch heute von Generation zu Generation übertragen und ist klassische, angewandte Geomantie.

Vom 8. bis zum 18. Jahrhundert lehrte man in Klöstern in Europa geomantisches und radiästhetisches (Strahlenfühligkeit, Umgang mit der Wünschelrute) Wissen. Es war ein fester Bestandteil der theologischen Ausbildung.

Die Geomantie im Westen und das Feng Shui in Asien entstanden wie so viele Wissensgebiete aus der Beobachtung und der Interpretation der Natur durch die damalige Bevölkerung. Es ist keine vom Kopf her verstandene Disziplin, sondern ein aus dem alltäglichen Leben entstandene Wissenschaft.

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